Pelletofen

Pelletofen wasserführend

Wasserführende Pelletöfen kombinieren die Vorteile eines wasserführenden Kaminofens mit dem Bedienkomfort eines Pelletofens. Sie besitzen eine integrierte Wassertasche und einen Wärmetauscher, wodurch Heiz- und Brauchwasser erwärmt werden können.

Vorteile von wasserführenden Pelletöfen

  • Kostensparend 
  • Unabhängig von fossilen Brennstoffen
  • Stabile Pelletpreise
  • Heiz- und Brauchwasser werden zusätzlich zum Aufstellraum erwärmt
  • BAFA-förderfähig

Profi-Tipp

Vor der Anschaffung sollte der Heiz- und Brauchwasserbedarf bestimmt werden. Dieser ist abhängig von der Gebäudeart, der Dämmung, dem bereits bestehenden Heizsystem, der Anzahl der Bewohner und deren Heizgewohnheiten. Eine solche Bedarfsanalyse führt der Ofenbauer durch.

Wie funktioniert ein wasserführender Pelletofen?

Ein wasserführender Pelletofen ist ein Kaminofen oder Kachelofen, der nicht mit Scheitholz, sondern mit Holzpellets betrieben wird. Er wird an das Heizsystem angeschlossen und versorgt dann nicht nur den Aufstellraum, sondern das gesamte Haus mit Heizungs- und Brauchwasser. Dabei kann die Heizleistung gleichmäßig verteilt sein, das heißt 50 Prozent der Leistung geht in die Luft und 50 Prozent ins Wasser, die Verteilung kann aber auch zum Beispiel 20/80 betragen. Über die Wassertasche und den Wärmetauscher wird die Wärme, die nicht luftseitig an den Aufstellraum abgegeben wird, in den Heizkreislauf eingespeist. Diese wasserseitige Leistung unterstützt das Zentralheizsystem. So beheizen Sie andere Räume und erwärmen das Brauchwasser. Mit einem integrierten Pufferspeicher kann erwärmtes Wasser zwischengespeichert und kontrolliert an das System abgegeben werden.

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