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Perfekt heizen mit Holz und so die Umwelt schonen

Naturbelassenes Brennholz besitzt als Feuerungsmaterial für Kachelöfen, -herde und -kamine eine ganze Reihe positiver Eigenschaften. So ist es beispielsweise kostengünstig, mit Holz zu heizen. Die knisternden Scheite verbreiten neben einem sehr angenehmen Duft eine anheimelnde, behagliche Atmosphäre. Vor allem jedoch unterstützt die Verwertung von Brennholz den Schutz der Natur und unseres Klimas:

In Deutschen Wäldern sind große Mengen dieses natürlichen Rohstoffes vorhanden, denn er wird sehr umsichtig genutzt. Forstwirtschaft wird hierzulande nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit betrieben, d.h., es darf nur soviel Holz eingeschlagen werden, wie auch wieder nachwächst. Und der regelmäßige Einschlag ist wichtig, um verbleibende Bestände gesund und regenerationskräftig zu erhalten. Mit der Verwertung des nachwachsenden heimischen Brennstoffes Holz werden knappe fossile Energien wie Erdöl, Erdgas und Kohle geschont.

Ein weiterer Vorzug: Holz verbrennt CO2-neutral, d.h., bei der Verfeuerung wird nur soviel Kohlendioxyd frei, wie der Baum zuvor aus der Luft aufgenommen und in seinen Zellen gebunden hat. Dadurch wird die lebenswichtige Ozonschicht unserer Erde geschützt und dem bedrohlichen "Treibhauseffekt" entgegengewirkt. Voraussetzung ist jedoch, daß bei der Holzbefeuerung wichtige Grundregeln beachtet werden, vor allem: Nur unbehandeltes, gut ausgetrocknetes Holz mit einer Restfeuchte von maximal 20% verwenden, den Feuerraum nur zu höchstens 50% befüllen, für ausreichende Sauerstoffzufuhr sorgen und eine regelmäßige Wartung und Pflege der Feuerstätte sicherstellen.

Kategorie: Ökologie

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